Weckruf an die „Gesellschaft“

Lange habe ich mich zu dieser Thematik öffentlich zurückgehalten. Wie die meisten. Wegschauen. Geht mich nichts an. Selber schuld. Habe es versucht zu ignorieren, kaum TV, wenig Zeitung. Im Sommer hat das gut funktioniert. Ostseeurlaub. Zittauer Gebirge. Abschalten. Kurzzeitig sogar Einkaufen ohne Maske. Die Normalität schien zurückzukehren. In der Natur gibts kein 3G. Da darf man sich normal verhalten.

Nun ist das Winterhalbjahr angebrochen: Mit höheren Inzidenzen als vor einem Jahr, bei zeitgleich weniger verfügbaren Krankenhauspersonal.

Es wurde in Windeseile eine Zweiklassengesellschaft geschaffen. Die Spritze oder der Zufall entscheiden, wer dazugehört. Mit den am Freitag verabschiedeten Gesetzen hat es einen traurigen Höhepunkt erreicht.

Mich erinnert das zwangsläufig an ein dunkles Kapitel der Menschheitsgeschichte. Der Großteil lässt sich abhaken, wenn ich „Juden“ mit „Ungeimpfte“ ersetze. Spätestens dann stelle ich mir die Frage: Wo soll das hinführen? Was ist euer Ziel? Die Frage geht nicht nur an die Politiker, sondern an ALLE. Unabhängig von Impfstatus, Religion oder Parteizugehörigkeit. Wir sind doch eigentlich alles Menschen, oder hat sich daran plötzlich etwas geändert? Lockdown-Brecher. Herdenimmunitäts-Brecher. Ver-Brecher? Ich erwarte nicht, dass jeder meine Meinung haben muss, und viele sehen das alles weitaus gelassener. Ist euer gutes Recht.

Denn Vergangenheit wiederholt sich zum Glück nicht

… dürfen nicht mehr in den Sportverein gehen. April 1933
… dürfen nicht mehr in allen Berufen arbeiten: Nicht bei der Polizei oder im Gericht. Nicht als Ärztin oder Arzt. April 1933
… dürfen nicht mehr in großen Gruppen spazieren gehen. …dürfen auch kein Zeltlager mehr besuchen. September 1935
Manche … dürfen das Land nicht verlassen. Die Nazis behalten den Reise -pass von diesen Personen. Oktober 1938
… müssen auf eine … Schule gehen. November 1938
… dürfen nicht mehr ins Theater gehen. Auch nicht ins Kino oder in ein Museum. November 1938
… dürfen in ihrer Freizeit nicht mehr überall hin gehen. Dezember 1938
… dürfen nicht mehr in Schwimmbäder und Hallenbäder. Dezember 1938
… müssen im Winter ab 20 Uhr zu Hause bleiben, im Sommer ab 21 Uhr. September 1939
… dürfen kein Radio mehr haben. September 1939
… dürfen nicht mehr in allen Geschäften einkaufen. September 1939
… dürfen nur zwischen 16 und 17 Uhr einkaufen gehen. Juli 1940
… dürfen nicht mehr telefonieren. Juli 1940
… dürfen nicht mehr in ein anderes Land gehen, nicht reisen, nicht umziehen oder fliehen. August 1941
… müssen immer einen gelben Stern tragen. Auf dem Stern steht: »…«. September 1941
… müssen ihre Fahrräder abgeben. … müssen ihre Kameras abgeben. November 1941
… dürfen nicht mehr mit Bus oder Bahn fahren. April 1942
… dürfen nicht mehr in die Schule gehen. Juni 1942
… dürfen nicht mehr alles kaufen: keine Milch, keine Eier und kein Fleisch. Juli 1942
… dürfen keine Haustiere mehr haben. September 1942
Wer mit … befreundet ist, wird bestraft. Oktober 1942

3 G = 2 G

Mit der 3G-Regel im öffentlichen Nahverkehr, die real eine 2G-Regel ist, wurde eine rote Linie überschritten. Es bringt Menschen in Lebensgefahr. Physisch und Psychisch. Wer auf ÖPNV angewiesen ist und das ernst nimmt, sofern es ernsthaft durchgesetzt wird, ist in seiner Bewegungsfreiheit völlig eingeschränkt. Auch Taxis zählen dazu. Die erste Frage die mir in den Sinn kam: Wie kommt die betroffene Person zum Testzentrum, bevor sie in den Zug steigt? Es hat nicht jeder ein Testzentrum vor der Haustür, abgesehen von den Wartezeiten die einen normalen Tagesablauf zerstören. Die Politiker hat diese Frage scheinbar nicht interessiert. Aber die müssen ja sowieso nicht mit Öffentlichen Verkehrsmittel fahren, sondern haben einen Chauffeur. Am ärgsten trifft es übrigens die Menschen, welche wenig soziale Kontakte haben. Die haben keine Mitfahrgelegenheit.

Terroristen und Kriminelle Freigänger dürfen geimpft in die Bahn steigen. Die haben schließlich Grundrechte. Leute hingegen, die Jahrzehnte ihre Steuern zahlen, bis zu ihrer Entfernung in gemeinnützigen Vereinen tätig waren sind plötzlich vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Ihnen wird signalisiert: Du bist Ballast, wir wollen dich nicht. Es treibt Menschen in den Suizid.

Das gab es selbst in den trübsten DDR-Jahren nicht – in einem sog. „Unrechtsstaat“. Wird jeder bestätigen können, der damals auch dem weniger bevorzugten Personenkreis zugehörig war.

3G am Arbeitsplatz heißt wiederum, ich soll jeden Tag meine Gesundheit in Zweifel ziehen und mir Gedanken machen, ob ich Corona habe oder nicht. Unabhängig von Symptomen. Wie lang? 1 Monat, 5 Monate? 1 Jahr? 3 Jahre? Bis ich mich endlich nachweislich angsteckt habe? Erst dann seit ihr glücklich?

Denkverbote – andere entscheiden, was ich gut finden muss

Viele Leute nennen sich heutzutage Antifaschisten, tönen großmäulig gegen Nazis, AFD, Pegida & Co. und erwarten selbstverständlich, dass jeder Divers sein darf. Nudist. Sadist. Satanist. Komplett tätowiert. Alles ist möglich und wehe dem, es finden nicht alle hip. Und wehe man unterstützt nicht vorbehaltlos jede Aktion gegen den Klimawandel. Jeder Hinweis, der gegen den Mainstream geht, wird als Verschwörungstheorie angesehen. Es funktioniert unglaublich. Einmal eine „falsche“ Position bezogen, folgt die öffentliche Diskreditierung (z.B. Kimmich). Querdenken ist zum Schimpfwort geworden. Eigenständiges Denken ist verboten. In den Schulen werden die Kids voll auf Linie gebracht. Bricht in irgendeinen Heim Corona aus, ist sofort der Ungeimpfte Schuld. Ministerpräsidenten drohen damit, Ungeimpfte nicht mehr behandeln zu wollen. Was ist mit dem Raucher, der Lungenkrebs hat? Oder dem Kletterer, der vom Felsen fällt? Selbst Schuld – verrecken lassen?

Gleichzeitig verkünden Politiker wie Herr Piwarz oder Kretschmer (die trotz Impfung gerade aus der Corona-Quarantäne kommen) stolz die neuen Regeln, welche nun in allen Bereichen zwischen Geimpft und Ungeimpft unterscheiden.

Willkommen im Faschismus. Egal, wie man es nennen will. Mir fällt einfach kein anderer Begriff dazu ein. Die Zustände in den 30er/40er Jahren des vorigen Jahrhunderts wären nicht möglich gewesen, wenn die Mehrheit diesen Terror nicht mitgetragen hätte. Schulterzuckendes neutrales Verhalten hilft zugegeben euch selbst am meisten, wie vermeintlich die Impfung.

Nach diesem schwarzen Freitag ist der Zeitpunkt gekommen, wo sich jeder selbst fragen sollte, ob es in seinem Sinne ist, was ab Montag passiert. Es gibt kein grau mehr. Nur noch schwarz und weiß. Mir ist vollkommen klar, viele haben etwas zu verlieren. Sind verschuldet. Müssen ihre Raten bedienen, vom Haus, vom Auto. Haben Angst, ihren Job zu riskieren wenn sie sich Anordnungen widersetzen. Andererseits habt ihr jetzt die Möglichkeit, euch zu positionieren und klare Kante zu zeigen, gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Volksverhetzung. Zeigen dass man dieses entstandene Ungleichgewicht in der Gesellschaft nicht unterstützt. Egal, ob in Job, Alltag oder durch friedliche Demonstrationen. Niemand ist gezwungen, irgendwelchen Dienstanweisungen Folge zu leisten, wenn Sie gegen die Ethik verstoßen. Bis jetzt folgte nach jedem Regime eine Rehabilitierung. Auch wenn es manchmal sehr lang gedauert hat.

Persönlicher Standpunkt

Eine Impfdosis ist ein hochwirksames Medikament. Mit allen möglichen Nebenwirkungen. Ich bin kein Hypochonder. Und in der Regel lese ich mir bei notwendigen Arzneien nicht die Packungsbeilage durch. Bei einen Antibiotikum, welches mir im Zusammenhang mit einer kleinen OP verabreicht wurde stand zuletzt ganz lapidar u.a. folgendes: „Die folgenden Nebenwirkungen treten sehr selten auf (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Allergische Reaktionen, die Symptome können sein, Schwellungen, Atembeschwerden […] Diese können schwerwiegend sein und es kam gelegentlich zum Tod.“

Ich hatte selbst sehr beunruhigende Nebenwirkungen und war einer von 1.000. Pech gehabt. Aber immerhin, hab es überlebt und nach paar Tagen ging es mir wieder gut. In eine Statistik geht es leider nicht ein. Try and error. Zum Glück war ich nicht der 1 von 10.000.

Aufgrund einiger Lebensmittelallergien ist es in meinen Falle fast ausgeschlossen, dass es mir nach der Impfung besser gehen würde als vorher. Denn momentan fühl ich mich gesund. Wenn mich Corona erwischt, werde ich es in Quarantäne auskurieren. Abgesehen davon bin ich niemand, der sinnlos irgendwelche Medikamente einnimmt. Glücklicherweise ist das Coronavirus für die jüngere Bevölkerungsgruppe i.d.R. kein großes Problem, bei Kindern sogar harmlos. Punkt. Wenn ich 30 Jahre älter wäre, würde ich vielleicht anders entscheiden. Mit der Grippeschutzimpfung haben manche gute Erfahrungen gemacht, manche schlechte. Es ist eine individuelle Entscheidung und Risikoabwägung. Das sich auf immensen Druck jetzt viele gegen ihren eigenen Willen die Impfdosis verabreichen lassen werden ist traurig. Nur um sein Leben fortführen zu können, wie man es sich ausgesucht hat.

Oft wird gesagt, die Impfung wäre für das Allgemeinwohl. Wenn wir die Herdenimmunität erreicht haben, dann verschwindet das Virus. Ein Blick auf Länder wie Belgien reicht, um diese Aussage als Falsch stehen zu lassen. Dort sind über 80 % der Erwachsenenbevölkerung geimpft. Aktuelle Inzidenz ist höher als in Sachsen. Studien belegen, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz gibt. Das die Impfung nun selbst als Eigenschutz nicht die versprochene Wirkung zeigt, ist ärgerlich. Aber dafür kann ich nun wirklich nichts. Mein Steuergeld wurde trotzdem gern genommen.

Kurzer Quergedanke: In den Jahren 1968-1970 grassierte die Hongkong-Grippe. Damals starben tatsächlich auch Kinder und viele Jüngere Menschen. Intensivstationen waren regional überlastet. Der Altersdurchschnitt in der Bevölkerung Gesamtdeutschlands war 8 Jahre niedriger. Die Todeszahlen relativ gesehen höher als im Jahr 2020. Kann man googeln, sofern fähig. Aber das nur am Rande.

Zukunft?

Wir wissen seit dem Sommer dank divi Intensivregister, dass wesentlich weniger betreute Krankenhausbetten zur Verfügung stehen und wir deutlich schlechter aufgestellt sind als im „schlimmen“ Corona-Winter 2020. Nichts, aber auch rein gar nichts ist passiert. Fachkräftemangel, demografischer Wandel und ablehnende Haltung gegenüber Berufsausbildungen wird die ganze Problematik in den nächsten Jahren erheblich verschlechtern. Von heut auf morgen könnte ein Nachbarland seinen Landsleuten eine Beschäftigung im Ausland verbieten, weil es selbst zu wenig Personal in diesen Berufen hat. Grenzschließungen waren schon mal ein Fingerzeig, wie viel die EU wert ist. Hier müssen die Weichen gestellt werden für die Zukunft. Investitionen in das Gesundheitssystem und in jene Menschen, welche das Land am Laufen halten, statt in Pharmariesen. Einen Bürgerkrieg anzuzetteln ist keine gute Lösung. Anders sind die ab Montag geltenden Regelungen nicht interpretierbar.

Impfpflicht, gesellschaftliche Spaltung und Diskriminierung sind jedenfalls KEINE Zukunftsstrategie.

Markus Ehrentraut, 21.11.2021

Weckruf

Quellen:

https://www.helios-gesundheit.de/qualitaet/impfstatus/

https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen

https://www.annefrank.de/fileadmin/Redaktion/Themenfelder/Antisemitismus_entgegenwirken/Dokumente/arbeitsmethoden-antisemitismus_7-2.pdf

PS: Was hat das Prebischtorbild mit der ganzen Thematik zu tun? Auf den ersten Blick sieht es normal aus. Es spiegelt die Realität wider. Und genau deshalb ist es ein Fake. Jemanden, der die Details nicht kennt, würde es nicht auffallen. Es ist nicht alles so klar, wie es auf den ersten Blick scheint…

PPS: Ja, ich red nicht nur über querliegende Bäume, manchmal säge ich auch. Poste es aber nicht bei instagram.

 

 

 

13 Kommentare

  1. Du bist nicht allein mit deinen Gedanken. Danke für den wichtigen Weckruf!
    Gruß Andrea

  2. Gerne schaue ich auf Ihrer Seite vorbei, um mir neue Anregungen für unsere Ausflüge in den Sandstein zu holen.
    Ganz anders heute! Sie wagen sich aus der Deckung und nehmen einen unbequemen Standpunkt für alle sichtbar ein. Hut ab Frau Mütze und Respekt! Auch ich zweifle seit ca. 1,5 Jahren am Verstand der meisten Zeitgenossen. Weit gefehlt, wenn man annahm, die Menschen hätten etwas aus der Geschichte gelernt. Die meisten lassen sich auch heute wieder von Demagogen am Nasenring durch die Manege führen.
    Lassen Sie uns einfach zusammenstehen.
    Um es mit den eindringlichen Worten von Dolores Ibárruri zu sagen:
    „Lieber stehend sterben als kniend leben.“
    Viele Grüße aus dem Vogtland
    RSchä

    • Vielen Dank! So unbequem empfinde ich meinen Standpunkt gar nicht. Noch kann ich mit den Einschränkungen leben, anderen geht es viel schlechter. Die haben aber keine Plattform wo sie ihren Unmut freien Lauf lassen können und Printmedien wie die Sächsische Zeitung bieten da gerade wenig Fläche für Realitätsnähe.

  3. Danke, Du sprichst mir aus der Seele. Ich kann nicht mehr verstehen, in was für einem Land ich lebe.

    Und was das Bild angeht – da war Photoshop am Werke …

  4. Lieber Markus, vielen Dank für den Weckruf! Und die vielen gesammelten Daten.
    Viele Wissen, doch was tun? Jeder muss jetzt entscheiden, ob er die Spaltung der Gesellschaft mit macht. Du nicht und ich nicht und ich glaube, es sind noch viele mehr! Bleib ein DENKER!
    Danke Ulrike

  5. Danke für dieses Statement.

    Nur noch der inhaltliche Hinweis: Für Taxi gilt 3G nicht. Man kann sich also täglich im Diesel-Mercedes zum Testcenter fahren lassen, um dann umweltbewusst mit Bus und Bahn seinen Arbeitsplatz erreichen zu dürfen, wo man glücklich die Arbeitsfähigkeitsbescheinigung vorlegen und voller Motivation und guter Laune in den Arbeitstag starten wird.

    • Vielen Dank für den Hinweis. Genauso muss man es ab Morgen machen, sofern man nicht zur privilegierten Gruppe der Autofahrer gehört.

  6. Hallo Markus,
    also ich finde Deine Vergleiche und die Einordnung echt schräg. Bisher gibt es kein Land, das wirklich einen Ausweg zum Umgang mit dem Virus gefunden hat bzw. auch gegangen ist. Deine Wut kann ich allerdings nachvollziehen und ich fühle mit denen mit, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und nun doppelt gestraft sind.
    Viele Grüße und gutes Durchstehen dieser schwierigen Zeit.
    Rainer

    • Hallo Rainer,
      mit „schräg“ kann ich gut leben. Ich bin froh das es verschiedene Meinungen gibt, in allen Lebensbereichen. Und weniger froh darüber, wenn alternativlos eine „Endlösung“ gepredigt wird in religiös fanatisch anmutender Manier.
      Für sachliche Kritik und Hinweise bin ich offen. Ich bin sicher keiner, der die Augen vor der Realität verschließt.

  7. Neulich war ich entsetzt, als man bei der Sendung „Hart aber Fair“ an Corona erkrankten Nichtgeimpften im Krankenhaus das Mikro vor die Nase gehalten hat, sinngemäß „Also bereuen Sie unsolidarischer Mensch jetzt, dass Sie sich nicht impfen lassen haben und damit zum Volksschädling geworden sind?“. Und die armen Kranken haben dann bitterlich gefleht „Ja ich würde so es nie wieder tun, mich nicht impfen zu lassen“. Das ist doch sowas von ethikfrei. Ist es doch ein absolutes Tabu unserer Zivilisation, Menschen in medizinischer Behandlung hinsichtlich irgendeines Selbstverschuldens zu bashen. Kein verunglückter oder erkrankter Bergsteiger, S-Bahnsurfer, Formel-I-Rennfahrer oder Raucher muss öffentlich bereuen, mit seinem Handeln eine medizinische Behandlung erforderlich gemacht zu haben. Es zählt zu den Errungenschaften unserer Zivilisation, dass selbst der Mörder, der vom selbstverschossenen Querschläger verletzt wurde, gewiss vom Staatsanwalt vernommen wird. Aber doch niemals wird das öffentlich-rechtliche Fernsehen an seinem Krankenlager auftauchen und ihn nötigen, Dank für die Krankenbehandlung und Reue für sein Fehlverhalten öffentlich zu bekennen. Bloß beim Nichtgeimpften, da geht sowas neuerdings. Hier drehen sich offenbar gerade die ethischen Normen unserer Gesellschaft um 180 Grad.

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